Anfang der 30er Jahre: Eine junge Frau aus der Arbeiterklasse, umgeben vom aufkeimenden Nationalsozialismus, Arbeitslosigkeit, mangelnder Bildung der Arbeiterschicht, Armut und natürlich dem ganz normalen Wahnsinn bezüglich Männer, beschließt, ein Glanz zu werden. Ein Glanz ist – also es gibt Mädchen die sind ganz eklig und hässlich und können doch ein Glanz werden – naja – und was man dann macht ist richtig – nichts kann einem mehr passieren an Verlust und Verachtung.
Aber vielleicht kommt es auf den Glanz eventuell gar nicht so furchtbar an. Wir sind ja doch nur gut aus Liebe und böse oder gar nichts aus Unliebe. Stimmt das nicht?
Liebe ist so ungeheuer viel, nicht?
Mit
Sternad Esther
Regie
Zach Julia
Bühne & Kostüm
Diem-Fischer Barbara
Licht
Ortner Nina
Musik
Maier-Ferra Astrid