Wir setzen Cookies ein, um unsere Dienste zu erbringen und laufend zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies. Weitere Infos finden Sie hier. Ich stimme zu.

A schene Leich …

Ein morbid musikalischer Abend

WIEDERAUFNAHME!

An diesem außergewöhnlichen Abend greifen Konzertantes und Theatrales ineinander:
Wir präsentieren bitterböse, obschon nicht minder amüsante Perlen schwarzhumoriger Liedkunst mit Höhepunkten des österreichischen Musikkabaretts der 50er und 60er-Jahre. Freuen Sie sich auf einen morbid musikalischen Abend – die (Ohr)würmer warten schon!

Beginn jeweils 20:00 Uhr

GASTSPIEL am Sonntag, 18. November 2018, 17:00 Uhr in der "Villa Hafner", Maria Lankowitz
www.villahafner.at

GASTSPIEL am Dienstag, 20. November 2018, 19:30 Uhr in der BULME Graz-Gösting

 

Mit
Sepp Brauchart, Charly Diwiak, Kathrin Diwiak, Katrin Engelbogen, Anja Weisi-Michelitsch und Gerd Wilfing

Technik
Peter Michelitsch

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Klavier
Astrid Maier-Ferra

Dramaturgie
Daniel Knopper

Regie
Helge Stradner

Pressestimmen

Kleine Zeitung, 22. Oktober 2017

Schwarze Perlen für die Nacht
Bei erzbösen Liedern und boshaften Bemerkungen menschelt es einen Abend lang mit Wucht und Wonne.

Sehr österreichisch geht es in Deutschlandsberg zu, wenn mit nekrophiler Lust und rabenschwarzer Tinte geschriebene Texte „A schene Leich …“ ausrichten. Kuriose Blüten aus den Federn von Artmann, Bachmann, Bernhard, Bronner bis zu Jandl, Kreisler, Nestroy und Schwab umkränzen das Lebensende. „Der Tod macht mir nichts aus. Nur beim Sterben möchte ich nicht dabei sein“, wird Felix Mitterer zitiert beim exzellenten Abend unter Helge Stradner. Da lädt der Tanzchor beschwingt zum „Taubenvergiften im Park“, feiert die „alte Engelmacherin“ fröhliche Urständ, haut „da gschupfte Ferdl“ auf den Putz, wird aus „Holzfällen“ gelesen. Hinreißend gestalten Sepp Brauchart, Kathrin und Charly Diwiak, Johanna Kraxberger, Anja Weisi-Michelitsch, Gerd Wilfing und am Klavier Astrid Maier-Ferra diesen „morbid musikalischen Abend“. Neben schwarzen Literatur-Perlen liefern skurrile Todesanzeigen himmlisch höllisches Endzeitvergnügen.
Elisabeth Willgruber-Spitz

 

Steirer Krone, 22. Oktober 2017

Morbides Treffen
Rechtzeitig vor Allerheiligen setzt das TZ Deutschlandsberg auf den Tod. In seiner aktuellen Produktion „A schene Leich“ geht es hauptsächlich musikalisch zu.
Es sind Highlights des Musikkabaretts und düstere Schlager der 1950er- und 60er-Jahre, die das Team des Theaterzentrums zu einem morbiden und dennoch sehr lustigen Abend zusammengestellt hat. In der Regie von Helge Stradner zeigen sich Sepp Brauchart, Charly und Kathrin Diwiak, Johanna Kraxberger, Anja Weisi-Michelitsch sowie Gerd Wilfing von ihrer ebenso musikalischen wie schwarzhumorigen Seite. Zu erleben ist die „schene Leich“ bis zum 11. November
MR

 

Weststeirische Rundschau, 28. Oktober 2017

„A schene Leich“ kann begeistern!
Begeisterte Kritiker, ein Publikum, das sich wünschte, dass es länger gedauert hätte - „A schene Leich …“, der morbid musikalische Abend im theaterzentrum deutschlandsberg hätte nicht besser aufgenommen werden können. (…) Eine großartige Leistung, ein TZ-Abend für Menschen, die sich dem „schwarzen Humor“ nicht verschließen.

Medien