Wir setzen Cookies ein, um unsere Dienste zu erbringen und laufend zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies. Weitere Infos finden Sie hier. Ich stimme zu.

Hunger, Krieg und Wirtschaft – eine Komödie.

von Julia Zach

Zwei Helden, ein Flipchart, Planungskompetenz en masse und die glorreiche Idee, die Welt zu retten. Ausgehend von einer Generation, der seit Jahrzehnten nachgesagt wird, sie könne sich nicht auf eine Sache konzentrieren, sie hätte kein Ziel, sie strebe lediglich nach Unterhaltung.
ABER: generation X goes revolution - live im theaterzentrum!

Mit
Verena Suppan und Gerd Wilfing

Bühne/Kostüme
Team

Technik
Francis Kügerl

Musik-Support
Felix Hafner

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Regie-Assistenz
Lena Truppe

Text & Regie
Julia Zach

Pressestimmen

Kleine Zeitung, 23.04.2012:

Und es scheitert am Geld.
Schöne neue Welt braucht keine Wirtschaft.
DEUTSCHLANDSBERG. Franziska und Paul haben eine Utopie: Sie wollen die Welt retten und sammeln Ideen, wie sie das anstellen könnten in Julia Zachs zeitgemäßer Polit-Komödie „Hunger, Krieg und Wirtschaft". Verena Suppan und Gerd Wilfing starten die geplante Umwälzung amüsant in Studentenmanier. Mit dicken Filzstiften und Stichworten auf Wand-Plakaten, dem Sketch von Vampir-Teddy und Killer-Fee, mit Protestsong und Luftschlössern.
Einig, dass Wirtschaft und Geld die Wurzel allen Übels sind. Zwischen Discofieber und Heldenpodest inszeniert Zach eine Stunde Weltverbesserung. Die scheitert aber bereits am spendenunwilligen TZ-Publikum und treibt die frustrierten Aktivisten ins Wirtshaus auf ein Bier. Jubel vom vorwiegend jugendlichen Fanzirkel. EWS

 

Steirer Krone, 23.04.2012:

Stück von Julia Zach im Theaterzentrum Deutschlandsberg:
Antihelden der Weltverbesserung
Eine Komödie über die Rettung der Welt hat Julia Zach mit "Hunger, Krieg und Wirtschaft" geschrieben und im Theaterzentrum in Deutschlandsberg selbst inszeniert. Verena Suppan und Gerd Wilfing spielen ein Anti Helden-Duo, das bei der Weltverbesserung über das Planungsstadium nicht recht hinauskommen will.
In einem ersten Brainstorming sind sich Franziska und Paul einig: der kleinste gemeinsame Nenner aller Probleme ist die Wirtschaft. In einem Mindmapping legen Sie dem Publikum ihren Plan dar: mit einem Protestsong wollen Sie die Menschheit auf nötige Veränderungen aufmerksam machen - und dabei vielleicht sogar selbst zu Stars werden. Doch wer schreibt den Song? Wie bekommt man die Aufmerksamkeit? Und was hat eine Killer-Fee aus Papier mit all dem zu tun?
Zwei Menschen, die große Pläne machen und schon an den kleinen Schritten zu scheitern drohen, lässt Julia Zach in "Hunger, Krieg und Wirtschaft" auf die Verbesserung der Welt los.
Rasante Wortspiele, kabarettistische Elemente und feine politische Beobachtungsgabe zeichnen das Stück aus. Verena Suppan und Gerd Wilfing geben die Antihelden mit großer Treffsicherheit. Eine gelungene Komödie über ein brisantes Thema. CH

 

Weststeirische Rundschau, 27.04.2012:

(…) Gerd Wilfing als Paul und Verena Suppan als Franziska sind das Helden-Duo, das die großen Pläne schmiedet: Abschaffung der Wirtschaft, denn sie bedingt Kriege und Hunger, sowie Abschaffung der sinnlosen Erfindung Geld. (…)
Die beiden Protagonisten Wilfing und Suppan glänzen in ihren Rollen als Weltverbesserer, wobei nicht nur ihnen, sondern besonders Julia Zach, die dieses Stück auch inszeniert hat, ein großes Kompliment gilt.

Medien