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fierundzwanzig

gelesenes gespieltes. verspieltes erlesenes.

Feste feiern.
Man muss nicht nur feiern. wollen.
Man muss es auch können.
Oder auch nicht.

Rundum.s. Feiern.
Vorher, nachher, mittendrin.

Auf dass uns das selbstherrliche Lachen über die Unfähigkeit des
Einzelnen in der identitätsstiftenden Gruppe im Halse stecken bleibe.
Fete geile Fete, wir zünden noch eine Rakete.

Mit
Sepp Brauchart, Kathrin Diwiak, Daniel Knopper, Simone Leski, Christa Schmelzer-Ziringer und Gerd Wilfing

Technik
Peter Michelitsch

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Regie-Assistenz
Julia Zach

Inszenierung
Helge Stradner

Pressestimmen

Weststeirische Rundschau, 07.01.2011:

Gelesenes Gespieltes - Silvester im TZ
Sie wollen einen Truthahn besonders gut zubereiten? Dann verrät Ihnen Sepp Brauchart im Theaterzentrum Deutschlandsberg ein ganz besonderes Rezept. Bei allem Respekt - nur ganz sollten Sie seine Vorgangsweise nicht befolgen. Den Whiskey gießt man sich nicht „hinter die Binde“, sondern über das bratende Viech!
Nur eine der Episoden aus „vierundzwanzig“ - der laufenden Produktion des Theaterzentrums, und gerade auch die richtige Kost für Silvester und danach.
Rund ums Feiern geht es beim „gelesenen Gespielten, dem verspielten Erlesenen“, das dem Premierenpublikum neben Brauchart von den ausgezeichneten Ensemblemitgliedern des TZ - Kathrin Diwiak, Daniel Knopper, Simone Leski, Christa Schmelzer-Ziringer und TZ-Chef Gerd Wilfing - serviert wurde.
Die Texte stammten von Christine Nestlinge, Ernst Janda, Ephraim Kishon, Helmut Qualtinger, Daniel Glattauer u.a., teilweise auch unbekannte Autoren. Flott inszeniert wurden sie von Helge Stradner. Wer ehrlich ist, hat sich vielleicht in der einen oder anderen Person der Geschichte wiedererkannt, wie in der Typologie der Vanille-Kipferl-Esser. Oder man konnte die eine oder andere Situation durchaus nachempfinden, die sich meist um Weihnachten und Neujahr zuträgt, wie etwa die des geplagten, geduldigen Ehemannes, dessen Frau Garderobenprobleme hat und so gar nicht weiß, was sie zur Silvesterparty anziehen soll. Und wer kennt nicht die Tücken der Technik und des (Geschäfts-)Lebens, die das netteste Zusammensein mit Freunden stören können. Oftmals mit einem Schäuflein Humor seitens der Autoren versehen, boten die Geschichten idealen Stoff für einen gepflegten, netten Abend im TZ. (…) Das ist dem Team des TZ wieder einmal vortrefflich gelungen!

 

Kleine Zeitung, 11.01.2011:

Eine zeitlose Festtagsgabe
DEUTSCHLANDSBERG. Zu feinster literarischer Auslese in origineller szenischer Verpackung laden Sepp Brauchart, Kathrin Diwiak, Daniel Knopper, Simone Leski, Christa Schmelzer-Ziringer und Gerd Wilfing diesmal ins Theaterzentrum Deutschlandsberg.
Von Christine Nöstlinger über Ernst Janda und Daniel Glasauer bis zu Heiner Müllers „Germania Tod in Berlin“ reicht die satirische Bescherung „fierundzwanzig“. Ein fantastischer Abend, der unter Regisseur Helge Stradner das Publikum amüsant einbindet und trotz weihnachtlichen Tenors zu jeder Zeit immensen Spaß macht. EWS

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