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dramawerkstatt 2018

Die dramawerkstatt-"Schreiberei" und eine Schreibklasse aus dem BORG Deutschlandsberg haben Texte verfasst, die von jungen RegisseurInnen des theaterzentrums unter Begleitung von ExpertInnen uraufgeführt werden. Ein Abend voller Uraufführungen! Schauen Sie sich das an!

Folgende Kurz-Stücke gelangen zur Uraufführung:

"6372"
aus der Schreibwerkstatt
von Katharina Puhr
Regie: Yvonne Beck & Martina Brand
Mit
Marco Pessl und Mirjam Windisch

+ + +

"Selbstzerstörung"
aus der Schreiberei
von Yvonne Beck
Regie: Marco Pessl
Mit
Arlind Hagjija und Johannes Windisch

+ + +

"Geschichten, die das Leben schreibt"
aus der Schreiberei
von Arlind Hagjija
Regie: Anna Kohler & Moritz Truppe
Mit
Kerstin Puntigam

+ + +

"Lukas"
aus der Schreiberei
von Marco Pessl
Regie: Arlind Hagjija
Mit
Yvonne Beck, Arlind Hagjija und Paul Kogler

+ + +

im Rahmen der WERKSCHAU (= kleine theatrale Experimente)
"how to entscheid myself"
frei nach Julia Engelmann
Regie: Sandra Malli
Mit
Yvonne Beck und Martina Brand

+ + +

Support
Thorsten Zerha & Marc Lippuner

 

 

Pressestimmen

Kleine Zeitung, 08. April 2018

Schmiede für Talente
Theaterjugend zeigt Experimentierfreude.
Mit der Schiene „dramawerkstatt“ stellt das Theaterzentrum Deutschlandsberg nicht nur den Nachwuchs sicher. Die Förderung junger schreib- und spielfreudiger Menschen trägt alljährlich bunte Früchte. Gemeinsam mit einer Schreibklasse des örtlichen BORG sind Texte entstanden, die in kurzen Szenen einen Kontrastbogen spannen von Science Fiction in Katharina Puhrs „6372“ über Schwierigkeiten der Selbstentscheidung bis zum gefährlichen Freund „Lukas“ von Marco Pessl. „Geschichten, die das Leben schreibt“, könnte als Motto stehen und ist der Titel eine Schreibkomödie aus der Feder des schauspielerisch sowie als Regisseur bemerkenswerten Arlind Hagjija. Kerstin Puntigam skizziert darin mit Selbstironie eine Möchtegern-Bestseller-Autorin vor den Hürden kreativer Textideen. Fünf flotte Uraufführungen, die dem Kulturleben junges Blut und frischen Wind verleihen.
Elisa Spitz

 

Steirer Krone, 09. April 2018

Fünfmal Theater
Zum zwölften Mal gehörte die Bühne des Theaterzentrum Deutschlandsberg dem Nachwuchs: Bei der dramawerkstatt 2018 erfuhren vier neue Theaterstücke von jungen Autoren, Regisseuren und Schauspielern sowie eine Werkschau ihre Uraufführungen. Ein Abend, der vor jungem Ideenreichtum nur so strotzt.
Es ist ein langer Weg vom kreativen Keimling im Kopf eines jungen Autoren bis hin zum fertigen Theaterstück. Das Besondere an der dramawerkstatt? Dieser Weg wird gemeinsam gegangen. In der Schreibklasse des BORG Deutschlandsberg sowie in der „Schreiberei“ des Theaterzentrums finden die Erstlingswerke den Weg aufs Papier, dann werden sie von hauseigenen Jungregisseuren und Schauspielern auf die Bühne gebracht. Für das Publikum bedeutet das: vielfältige Uraufführungen im Viertelstunden-Takt.
In „Selbstzerstörung“ von Yvonne Beck etwa, inszeniert von Marco Pessl, zerbricht ein Mann an den Anforderungen der Leistungsgesellschaft. Johannes Windisch spielt den Optimisten mit Hornbrille und Hostenträgern, dessen Chef (Arlind Hagjija) ihm immer mehr Arbeit aufbrummt. Hagjija konnte sich auch als Autor von „Lukas“ beweisen, wo ein Junge von der Straße (Paul Kogler) Opfer eines mysteriösen Mörders wird. Den Schluss des Abends machte eine Werkschau von Julia Engelmanns „how to entscheid myself“, bei der Yvonne Beck und Martina Brand gegen grundlegende Lebensentscheidungen anliefen.
H. Michaeler

Medien