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Die bessere Hälfte

von Alan Ayckbourn

Die bessere Hälfte ODER
Ein Irrspiel über die (Un)Fähigkeit der Menschen dauerhafte Beziehungen zu führen ODER
Eine Anleitung zum Lügen und Betrügen ODER
eins, zwei, drei Paare und die Macht des Gerüchtes ODER
Ayckbourn zeigt's uns ODER
vielleicht auch nur eine Liebesgeschichte … auf jeden Fall unterhaltsam!

Aber:
Warum gleichen die sozialen Beziehungen von Schimpansen derart und frappierend den
unsrigen?

Mit
Charly Diwiak, Kathrin Diwiak, Katrin Engelbogen, Christoph Kugler, Simone Leski und Gerd Wilfing

Bühne & Kostüme
Barbara Diem-Fischer

Bühnenbau
Francis Kügerl

Technik
Peter Michelitsch

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Regie
Helge Stradner

Pressestimmen

Kleine Zeitung, 17.12.2011:

Ein Wohnzimmer mit sechs Narren
DEUTSCHLANDSBERG. In Wirklichkeit ist die besser Hälfte Helge Stradner. Denn der Präzisionsmeister und Profiregisseur lässt die Top-Crew vom TZ Deutschlandsberg über sich hinaus wachsen im simultan bespielten Wohnzimmer zweier Paare, wo die Pointen wonnig böse purzeln in Alan Ayckbourns verstricktem Seitensprung-Galopp. Der vom bürgerlichen Biest Kathrin Diwiak gehörnte, mit Georg Kreislers „guatem alten Franz“ verwandte Charly Diwiak, Christoph Kugler als Casanova für Arme samt überforderter Fristmutti Simone Leski und das unbescholtene, als Alibi dienende Spielerpaar Gerd Wilfing mit Waserl Katrin Engelbogen treffen im Theaterzentrum Deutschlandsberg voll ins Schwarze. Mit Zwischenspiel vom STS-Barden Schiffkowitz begeistert „Die bessere Hälfte“ als ungemein witziges, rasantes Theatervergnügen auf geistvollem Niveau. EWS

 

Weststeirische Rundschau, 23.12.2011:

Theatervergnügen pur!
(…) Das TZ-Ensemble hat dies hervorragend gemeistert und mit Alan Ayckbourns „Die bessere Hälfte“ nicht nur ein ungemein unterhaltsames Stück auf die Bühne gebracht, sondern auch die richtige Wahl des Regisseurs getroffen. (…) Und hier beweist die Crew, dass man wirklich nicht nach Graz zu fahren braucht, um ein Theatervergnügen der besonderen Art zu erleben. Alle sechs Rollen hat der Regisseur - es ist seine fünfte Inszenierung im TZ - hervorragend besetzt. (…)

 

Steirer Krone, 08.01.2012:

(…) Ayckbourns etwas angestaubte, aber viel gespielte Komödie hat Helge Stradner für das Theaterzentrum Deutschlandsberg mit Gespür für Ayckbourns feine Sprachspiele und herbe Pointen inszeniert. Den Humor beziehen Stück und Inszenierung aus dem Bühnenbild (Barbara Diem-Fischer), denn die Phillips und die Fosters koexistieren in einem Wohnzimmer, was den Featherstones (Katrin Engelbogen, Gerd Wilfing) unterhaltsame Sprünge zwischen den Geschichten erlaubt. (…)

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