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Das kunstseidene Mädchen

nach dem Roman von Irmgard Keun

Anfang der 30er Jahre: Eine junge Frau aus der Arbeiterklasse, umgeben vom aufkeimenden Nationalsozialismus, Arbeitslosigkeit, mangelnder Bildung der Arbeiterschicht, Armut und natürlich dem ganz normalen Wahnsinn bezüglich Männer, beschließt, ein Glanz zu werden.
Ein Glanz ist – also es gibt Mädchen die sind ganz eklig und hässlich und können doch ein Glanz werden – naja – und was man dann macht ist richtig – nichts kann einem mehr passieren an Verlust und Verachtung.
Aber vielleicht kommt es auf den Glanz eventuell gar nicht so furchtbar an.
Wir sind ja doch nur gut aus Liebe und böse oder gar nichts aus Unliebe.
Stimmt das nicht?
Liebe ist so ungeheuer viel, nicht?

Mit
Esther Sternad

Bühne & Kostüme
Barbara Diem-Fischer

Musik
Astrid Maier-Ferra

Licht & Produktionsleitung
Nina Ortner

Regie
Julia Zach

+ + + Theaterland Steiermark BestOFF-Preis 2007 für Esther Sternad als beste Darstellerin! + + +

Pressestimmen

Kronen Zeitung vom 6. Februar 2007:

Das kunstseidene Mädchen nach dem gleichnamigen Roman von Irmgard Keun ist ein neuer Leistungsbeweis der Talentschmiede Theaterzentrum Deutschlandsberg. In der Solo-Performance erzählt die 23jährige Esther Sternad berührend die Geschichte eines Mädchens in den 1930er-Jahren, das ein Glanz werden möchte. Dazu singt sie, in Zeiten boomender Castingshows, die auch versprechen ein Glanz zu werden, Lieder von Annett Louisan. Absolut sehenswert!"
 
Kleine Zeitung vom 8. Februar 2007:

Das bittere Erwachen einer naiven Göre aus dem Traum
Große Strahlkraft von Esther Sternad im Theaterzentrum Deutschlandsberg.
DEUTSCHLANDSBERG. Standing Ovations im Theaterzentrum bei der Premiere von Esther Sternads Mammut-Monolog "Das kunstseidene Mädchen". Ein außerordentliches Talent mit immenser Strahlkraft und feiner Gesangsstimme (am Klavier Astrid Maier-Ferra). Aufmüpfig und zart zeichnet sie unter der Regie von Julia Zach die naive Göre, die von Ruhm träumt, den Männern erliegt und als vom Schicksal Geschlagene erwacht. Glänzte Katharina Knap 2004 im Grazer Schauspielhaus in Irmgard Keuns Bestseller (1932), so leuchtet nun am weststeirischen Theaterhimmel ein entzückender Stern. EWS

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